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Ihre Fragen - unsere Antworten

  • Neu eingebrachte Aufzugskomponenten müssen dem Stand der Technik entsprechen. Hierbei muss geprüft werden, ob diese kompatibel zu den bestehenden Aufzugskomponenten sind und ob eine Adaption sinnvoll ist. Außerdem muss der neue Schachtkopf so gestaltet sein, dass der Schutzraum auf dem Kabinendach nach EN81-20 verfügbar ist.

  • Bitte kontaktieren Sie uns, damit wir Ihre Frage gemeinsam erörtern können. Eine generelle Aussage ist nicht möglich.

  • Handelt es sich um einen Bestandsschacht, so muss dieser vermessen werden. Anschließend kann erst der Aufzug ausgelegt werden. Dies ist sehr individuell. Da vorher ein Aufzug im Schacht war, wird ein neuer Seilaufzug fast immer passen (seltene Ausnahme: gewisse Hydraulikaufzüge mit Zentralstempel).

  • KONE erfüllt mindestens die Forderungen des GEG. Unsere Aufzüge gehören zu den energetisch Führenden im Markt. Geht es um den Schacht selbst (Thema Energieverluste durch Be- und Entlüftung), so ist dies bauseitig zu klären. Wir unterstützen gerne mit einem Enev-Kit zur geregelten Be- und Entlüftung.

  • Für das Angebot wird bereits ein ungelotetes Maß genommen, um ein möglichst sicheres Angebot zu erstellen. Alternativ werden die Maße aus der bestehenden Bauzeichnung verwendet. Ein aufwendiges, gelotetes Aufmaß wird nach Auftragserteilung durchgeführt.

  • Sollte die Grube eine nicht erlaubte Tiefe haben, so kann alternativ zur Verfüllung auch eine kürzere Grube über Einbringen von Stützen und Stahlbau hergestellt werden.

  • Bezieht man diese Frage auf den Komplettaustausch, so wird heute (fast) kaum ein Hydraulikaufzug durch einen Hydraulikaufzug ersetzt. Die führende Technologie ist der Seilaufzug, der viele Vorteile bietet (leise, kein großes Ölvolumen, keine Gefahr der Ölverschmutzung, geruchsarm, energieeffizient, usw.). Soll es weiterhin ein Hydraulikaufzug sein, so lässt sich dieser über eine Teilmodernisierung erneuern (z.B. neue Steuerung und neues Hydraulikaggregat).

  • Das ist bei jedem Anbieter anders. Bei KONE nutzen wir eine offene Steuerung, was bedeutet, dass andere Anbieter unsere Anlagen mit unserem Benutzerhandbuch warten und prüfen lassen können. Zudem gibt es bei der neuesten Generation der KONE Steuerung standardmäßig eine Cloudschnittstelle, wodurch Sie Informationen live aus dem Aufzug per API-Schnittstelle entnehmen können.

  • Höchstwahrscheinlich, ja. Kontaktieren Sie uns, dann können wir dies anhand der Schachtzeichnung prüfen oder ein Aufmaß durchführen.

  • Grundsätzlich muss jeder Schacht entlüftet werden. Dabei gilt für die Schachtentlüftung und -entrauchung die jeweilige Landesbauordnung.

  • Generell gibt es keinen zu großen Schacht. Die Aufzugsanlage kann entsprechend ausgeführt und im Extremfall können Ersatzmaßnahmen (z.B. Stahlträger im Schacht) umgesetzt werden.

  • Eine Erweiterung des Bestandschachtes nach unten ist generell möglich. Dabei ist zu beachten, dass die Sohle den Lasten entspricht, die im Aufzugsschacht wirken und es braucht eine Unterfahrt um den Schutzraum zu erstellen.

  • Für Deutschland gilt: 2,5% der Grundfläche des Schachtes, aber mindestens 0,1 m². Dies ist Teil der Landesbauordnungen.

  • Das ist eine Herausforderung. Bei dieser Schachtbauweise sind 25 db(A) fast nicht zu erreichen. Es gibt Möglichkeiten zur Einbringung von Isolation. Das muss vor Ort und im Detail geprüft werden.

  • Gott sei Dank noch nie. Aber es besteht eine Gefahr, wenn im Gebäude z.B. ein Hund rumläuft und der Schacht nicht sorgfältig abgesperrt ist. Saubere Schachtabschlüsse sind ein Muss.

  • Je mehr Haltestellen, desto länger dauert entsprechend sowohl die Demontage als auch die Montage. Die in der Präsentation genannte Zeitschiene bezieht sich auf 5 Etagen. Bei nur einer Etage mehr hat es noch keinen Effekt, jedoch bei ca. 8 oder 9 Etagen müssen mit einer oder zwei Tagen mehr gerechnet werden.

  • Diese Möglichkeit besteht grundsätzlich. Jedoch passen diesen in den wenigsten Fällen zu den Befestigungspunkten der neuen Anlage. Falls das dennoch der Fall sein sollte, dann können sie verwendet werden und damit Arbeiten eingespart werden.

  • Das wird häufig während der Demontage durch uns durchgeführt. Da dies zu den bauseitigen Leistungen zählt, wird das vorab in der Vorbereitungsphase besprochen.

  • Elisha Gravis Otis hat die Fangvorrichtung 1853 erfunden und 1854 an der Weltausstellung in New York vorgestellt. Heute hat jeder Aufzug eine Fangvorrichtung und befindet sich bei KONE Lösungen unterhalb der Aufzugskabine. Das bedeutet, der Aufzug hat zwei Vorrichtungen – eine links und eine rechts – die synchron arbeiten.

  • Bei einem Seilaufzug muss heutzutage die Schachtgrube nicht mehr gestrichen werden, da kein Öl mehr vorhanden ist. Unter den Führungsschienen sind Ölwannen angebracht. Aber die Unterfahrt zu streichen ist keine Pflicht, kann aber gemacht werden mit einem staubbindenden Anstrich. Das würde vorzugsweise von einem Maler ausgeführt werden, der allenfalls ohnehin das Treppenhaus streicht.

  • Das macht das Aufzugsunternehmen.

  • Es müsste geprüft werden, ob die vorhandenen Türen einerseits mit dem neuen Aufzug kompatibel sind und andererseits noch dem Stand der Technik, sprich den aktuellen Sicherheitsrichtlinien entsprechen. Falls nicht, dann ist ein Austausch zwingend.

  • Eine offizielle Norm für den Fahrkomfort gibt es nicht. Jeder Aufzugshersteller hat hier seine eigenen Richtlinien festgelegt und der erfahrene Aufzugsmonteur merkt schon beim Anfahren, ob die Fahrkomrortmessung gut wird oder nicht.

  • KONE übernimmt die Statik der von uns gelieferten Teile. Beispielsweise bei einem Komplettaustausch im Betonschacht erstellt KONE für den neuen Aufzug die Anlagenzeichnungen, aus denen alle auftretenden Kräfte hervorgehen. Gemeinsam mit den Unterlagen des Gebäudes gilt es dann bauseitig mit dem Architekten oder Statiker zu prüfen, ob die Kräfte vom Gebäude aufgenommen werden können.

    Bei Lieferung eines Schachtgerüstes liefern wir dafür ebenso die Statik. Für die Erstellung von Baustatiken hat KONE jedoch keine Zulassung und übernimmt diese Aufgabe i. d. R. nicht.

  • Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Das ist von so vielen Faktoren abhängig. Etwa wie wenn man wissen möchte, wieviel ein Auto kostet.

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