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Arbeitsplatz der Zukunft: Schöne neue Bürowelt

Bürogebäude repräsentieren die Marke, Kultur und Vision ihrer Besitzer und Mieter. Moderne, ansprechende und technisch fortgeschrittene Offices müssen flexibel gestaltbar sein und reibungslosen People Flow ermöglichen, um erfolgreich vermietet werden zu können. KONE’s umfangreiche und kontinuierliche Nachforschungen auf dem Gebiet des „Neuen Arbeitens“ brachten einige interessante Erkenntnisse zu Tage.

Das Bürogebäude erfindet sich gerade neu. Intelligente Technologien, veränderte Unternehmensziele und Arbeitsweisen verlangen nach einer neuen Art von Gewerbeimmobilien, und innovativen Lösungen für das reibungslose Gestalten von Personenverkehr in und um Gebäude. Smart geplante Officeflächen können sich enorm positiv auf den Büroalltag auswirken.

“Die Lobby ist der erste Eindruck, den Besucher von einem Gebäude erhalten. Oft sogar, wenn nur ein einziges Unternehmen eingemietet ist, repräsentiert der Unternehmenssitz gleichzeitig auch die Marke“, erklärt Reetta Ranne, Senior User Experience Specialist bei KONE. „Der Eingangsbereich ist außerdem der Ausgangspunkt des persönlichen People Flow Erlebnisses.“

Die Lobby setzt den Standard für das Erlebnis im gesamten Gebäude, vom einfachen Finden der Rezeption bis zum Vermeiden langer Schlangen an Zutrittskontrollsystemen. Einmal bei den Arbeitsbereichen angekommen, geht es um gute Planung, effizientes Nutzen von Raum und das Fördern des Miteinander unter den Kollegen. Der Trend geht derzeit vom reinen Großraumbüro in Richtung einer Raumaufteilung nach verschiedenen Aktivitäten.

Im KONE Handbuch zum Thema „People Flow Experiences in Offices“ wird bei dieser Einteilung nach Arbeitsschritten unterschieden, und ob man dafür eine ruhige Umgebung benötigt oder im Team arbeiten möchte. Diese Aufgaben können sich in ihrer Art mehrmals pro Tag ändern, was die Anforderungen an das Büro komplex gestaltet.

People Flow verstehen

“Bei der Planung verschiedenster Szenarien was den People Flow in einem Gebäude betrifft, starten wir mit den häufigsten Wegen der Nutzer, und den Gängen und Ecken wo es potentiell eng werden könnte“, so Ranne.

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Den Personenfluss zu planen und zu leiten ist durchaus keine leichte Aufgabe. Wichtige Faktoren dabei sind die Anzahl der Personen im Gebäude, der Grundriss der Flächen und wie sich Personen im Haus bewegen. Typischerweise gibt es drei Stoßzeiten, wo Personen vermehrt aufeinander treffen: in der Früh zu Arbeitsbeginn, zur Mittagspause, und am späten Nachmittag zum Feierabend hin.

“Bei Einzelmietern gibt es mehr Verkehr zwischen den Stockwerken, bei mehreren Mietparteien gibt es einen größeren Mix an Bewegungsmustern“, erklärt Ranne.

“Wenn es nur einen Mieter gibt, sind die Stoßzeiten meist noch verstärkt, da die Leute ähnliche Arbeitsabläufe haben. Eine Reihe unterschiedlicher Mieter ergibt hingegen meist verschiedene Arbeitskulturen und Bewegungsmuster und führt zu weniger Stauszenarien. Natürlich ergeben sich dafür bei verschiedenen Mietern wieder andere Herausforderungen.

„Bei vielen Mietparteien ist die Zutrittskontrolle kritischer,“ erinnert Ranne. „Benutzer und Bewegungsabläufe werden abwechslungsreicher, wenn das Gebäude dazu noch für unterschiedliche Zwecke verwendet wird, also beispielsweise ein Teil für Büroflächen, und andere Bereiche als Wohnraum oder Einkaufsfläche.“

Unterschiedliche Kulturen, unterschiedliche Bedürfnisse

Die lokale Kultur hat ebenfalls Einfluss auf den People Flow in Bürogebäuden. So können es beispielsweise Nordamerikaner besonders wenig leiden, auf Aufzüge warten zu müssen, wohingegen dies Menschen im Fernen Osten weniger berührt. Lateinamerikanische Kulturen widerum kommen mit Menschenmengen auf engem Raum gut klar, während in arabischen Ländern mehr Abstand gehalten wird.

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Zusätzlich sollten alle Benutzergruppen beim Planen des People Flow Erlebnisses berücksichtigt werden, da sie sehr unterschiedliche Bedürfnisse haben können.

“Büromitarbeiter halten sich naturgemäß häufig im Gebäude auf und finden selbst den für sie optimalen Weg, während Besucher klare Richtungsanweisungen benötigen,“ sagt Ranne. „Lieferwege müssen ebenfalls bedacht werden, und dürfen den Personenfluss nicht beeinträchtigen. Außerdem sollte das Gebäude barrierefrei gestaltet sein, mit breiten Türen und Toren für Rollstuhlfahrer und nicht blendender Beleuchtung in der Kabine für sehbeeinträchtigte Personen.“

Doch das ist noch nicht alles. Neue Entwicklungen in Sachen Internet der Dinge sorgen für reaktionsfähige oder sogar vorausschauende Gebäude. Nutzt beispielsweise ein Bewohner eines bestimmten Stockwerks jeden Mittag den Aufzug zur selben Zeit, lernt die Anlage zum richtigen Zeitpunkt bereitzustehen und weiß auch bereits in welches Geschoß sie sich begeben soll.

“Die Atmosphäre eines Gebäudes überträgt sich auf die Benutzer. Ein funktionierendes Office unterstützt die Benutzer in ihrem Arbeitsalltag,“ sagt Ranne.

Die Umgebung wirkt sich also maßgeblich auf die Produktivität und Effizienz eines Unternehmens aus. Um mehr zum Thema zu erfahren, werfen Sie einen Blick in das KONE Handbuch für die Planung von Büroflächen (in Englisch).

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