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Neue Arbeitswelten und das Büro der Zukunft

Eine bessere urbane Zukunft wird möglich durch ein tiefes Verständnis für Städte, was auch einschließt wie Menschen arbeiten und sich in urbanen Umgebungen bewegen. Die Entwicklungen in kommerziellen Gebäuden spiegeln die Veränderungen in der Gesellschaft und Technologie wider. In diesem Artikel wollen wir auf einige der aktuellen Trends im Bereich Arbeiten und Bürogestaltung eingehen.

Text: David J. Cord

Die Digitalisierung verändert die Art, wie wir arbeiten, und wie unsere Arbeitsplätze gestaltet sind. Arbeiten wird flexibler, besser vernetzt und in Teams gedacht. Neue Online-Tools zur besseren Zusammenarbeit gibt Kunden, Partnern und Lieferanten mehr Mitspracherecht. Ebenfalls Teil dieses Ökosystems sind Daten, Anlagen, Tools und Büroeinrichtungen – alles muss darauf ausgerichtet sein, den Arbeitenden in seinem Tun zu unterstützen. Der Arbeitsplatz ist etwas Persönliches, und individuelle Präferenzen bezüglich Temperatur, Licht und CO2 Level werden in Zukunft vermehrt die Gestaltung des Arbeitsplatzes mitbestimmen. Bucht beispielsweise eine bestimmte Person einen Meetingraum, merkt sich das System für das nächste Mal welcher Raum bevorzugt gebucht wird und welches Getränk im Raum konsumiert wurde.

Was wir ebenfalls bereits erleben, sind Roboter, die gewisse Aufgaben übernehmen. Repetitive Dateneingabe wird vom Roboter gehandhabt, während ein Staubsauger-Roboter den Boden reinigt. Aufzüge und Rolltreppen passen sich ebenfalls an und werden zudem vorausschauend, sowohl für einzelne Passagiere als auch für große Menschenmengen.

Flexibilität im Büro der Zukunft

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Das Büro der Zukunft wird durch seine Flexibilität definiert. Technologische Fortschritte und Architektur tragen maßgeblich zum flexiblen Arbeiten und Arbeitsplatz bei. Vergessen Sie „9 to 5“. Menschen arbeiten heutzutage mehr ihren Präferenzen entsprechend. Home Office, Gleitzeit, projektbezogene Dienstverträge – all das passiert bereits. Die Idee eines fixen Pensionsantrittsalters wird bald als veraltet gelten, und Einzahlungen ins System werden flexibler und länger erfolgen. Das Büro selbst verändert sich dabei auch, mit täglich neu zugewiesenen Schreibtischen und beweglichen Trennwänden.

Das ist entscheidend, in Anbetracht der Tatsache, dass die meisten älteren Bürogebäude 30-40% mehr Mitarbeiter beherbergen, als ursprünglich vorgesehen. Gemischte Nutzung, von Handel über Wohnen bis Büro, wird zunehmend üblich. Vermehrte Teamarbeit steigert die Produktivität, und Bereiche wie Pauseninseln ermöglichen spontane Kurzmeetings. Komplett offen wird das Office jedoch nie sein – denn Menschen benötigen auch ein gewisses Maß an Rückzugsmöglichkeiten und Privatsphäre. Flexibler People Flow wird verstärkt nachgefragt, in Zeiten wo traditionelle Öffnungszeiten bald der Vergangenheit angehören werden.

Der grüne Arbeitsplatz

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Rechtliche Vorschriften und die Nachfrage seitens geschäftlicher Mieter sind Schlüsselfaktoren in Sachen steigender Ökoeffizienz und Nachhaltigkeit in Gebäuden. Unternehmen wollen grüne Büroflächen, und meinen dies oft wortwörtlich.

So sollen Gebäude beispielsweise durch Solarpaneele ihren eigenen Strom erzeugen können, Regenwasser sammeln und zur Spülung der Toiletten nutzen, und mit extrem effizienten Materialien errichtet werden. Smarte Technologie erlaubt es Gebäuden, sich ihrer Umgebung anzupassen, wenn Räume sich beispielsweise durch Sonneneinstrahlung oder bei großen Menschenmengen erhitzen.

Nachhaltigkeit erstreckt sich auf die gesamte Lebenszeit eines Gebäudes. Höhere Gebäude hinterlassen einen kleineren Fußabdruck, und erlauben mehr Platz für Grünflächen rundherum. So können selbst die Mitarbeiter im 100. Stock jederzeit ins Grüne um eine Pause einzulegen, dank Parks und Grünflächen, die bei der Gebäudeplanung berücksichtigt wurden. Auch Bestandsgebäude können im Zuge einer Renovierung nachhaltiger gestaltet und um Grünflächen erweitert werden.

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