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Die Kraft positiver Energie

Was macht Sie glücklich? Wirklich glücklich? Höchstwahrscheinlich ist es etwas, das Sie erleben können, eher als eine Sache, die Sie kaufen können. Ein guter Ausgangspunkt um sich mit KONE Umweltdirektorin Hanna Uusitalo Gedanken über das Thema Nachhaltigkeit zu machen.

6. April 2019

Ressourcenweisheit ist die Leitidee für die Planung von Städten, die nachhaltig sind und eine gute Lebensqualität für alle ihre Bewohner bieten. Kurz gesagt geht es darum, Wirtschaftskreisläufe und klimaneutrale Ökonomien zu schaffen, die wiederum Beschäftigung, Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen sicherstellen. An den meisten Orten sind wir dort noch nicht angekommen. Die heutige globale Realität ist ein Zustand des Ungleichgewichts. Wenn es um die Nutzung natürlicher Ressourcen geht, verbrauchen im Allgemeinen jene Nationen und Städte, die in der Lage sind, das Wohlergehen der Bürger zu sichern, überproportional viele Ressourcen und verursachen gleichzeitig einen Überschuss an Abfällen und Emissionen.

Wie können wir dieses Ungleichgewicht beenden und Städte schaffen, in denen das Wohlergehen der Menschen garantiert werden kann, ohne dass Ressourcen aufgebraucht werden und überschüssiger Abfall entsteht? Die Gestaltung von Städten und Stadtteilen mit positivem Energieverbrauch ist ein Anfang: Die Schaffung von Regionen, die Energie auf intelligente und ressourceneffiziente Weise erzeugen und weniger verbrauchen als sie produzieren.

Wert im Teilen finden

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Ein Umdenken ist erforderlich. Die Vorstellung, dass Eigentum einen inneren Wert hat, ist in vielen Gesellschaften tief verwurzelt. Aber was wäre, wenn wir lernen würden, Wert im Teilen, Ausleihen, Leasing und Tauschen von Dingen zu finden? Könnten die Schulen einen gemeinsamen Bestand an Wintersportausrüstung für die Kinder des Viertels unterhalten? Muss jeder ein Auto besitzen? Wie können Communities Tools austauschen? Die meisten von uns werden zustimmen, dass Bibliotheken großartige Institutionen sind. Warum werden andere ähnliche Initiativen oft als schwierig angesehen? Der Bau und Betrieb von Gebäuden macht etwa ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs und einen ähnlichen Anteil der Treibhausgasemissionen aus.

Der Transport ist für einen weiteren großen Teil verantwortlich. Die Bewertung und Veränderung unseres Lebens, Arbeiten und Umzug in Städten ist daher von entscheidender Bedeutung für die Schaffung positiver Energiebilanzen und besserer Städte. Dies kann radikale Änderungen des Status quo bedeuten. Müssen zum Beispiel Basisdienstleistungen wie das Gesundheitswesen in Städten so organisiert werden, dass sie an ein bestimmtes Gebäude gebunden sind? Oder könnten sie stattdessen an Menschen geliefert werden, wo sie sich aufhalten, und wenn sie sie brauchen? Solche Veränderungen erfordern ein tiefes Verständnis und eine gründliche Analyse der individuellen Wege, die Menschen in ihrem täglichen Leben einschlagen. Wo und wann ist es sinnvoll, die Menschenströme in Städten zu verändern?

Zusammen stärker

In Bezug auf Wohnraum sehen wir bereits die Rückkehr der Lebensgemeinschaften. Geteilter Wohnraum wird möglicherweise immer begehrter, da die Zahl der Einpersonenhaushalte in Städten auf der ganzen Welt steigt. Die Ressourceneinsparungen durch die Beheizung einer Küche mit einem Herd gegenüber vier liegen auf der Hand.

Wir bei KONE wollen führend in Sachen Nachhaltigkeit sein. Obwohl wir keine Städte oder Gebäude planen, arbeiten wir eng mit jenen zusammen, die dies tun. Die systematische Zusammenarbeit ist eine wichtige Komponente für die Schaffung kohlenstoffarmer oder sogar positiver Energiequellen in smarten Städten. Wir setzen alles daran, unsere Aufzüge, Rolltreppen und Automatiktüren sicher, effizient und möglichst energiesparend zu gestalten. Die Produktionskette wird genau analysiert und stetig verbessert, genauso wie unsere Logistik auf Emissionsbegrenzung optimiert ist.

Wir erkennen jedoch auch an, dass die globalen Herausforderungen von heute nur durch die Zusammenarbeit mit einer Reihe von Akteuren und Organisationen gelöst werden können. Wir sind stolz darauf, mit Unternehmen, Forschungsinstituten, Architekten, Entwicklern und Städten selbst zusammenzuarbeiten, um zum nachhaltigen Wachstum von Städten beizutragen. Nachhaltige und smarte Gebäude existieren bereits. Ich bin überzeugt, dass es bald auch glückliche und positive Energiestädte geben wird!

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