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Design für die Menschen der Städte von morgen

Wandelbar. Multisensorisch. Interaktiv. So sieht Timo Tiainen, Direktor für Konzepte und Design bei KONE, den Aufzug der Zukunft.

19. Februar 2019

Der Aufzug der Zukunft wird auf die individuellen Bedürfnisse und Erfahrungen der Menschen reagieren, und viele der manuellen Aktionen, die wir jetzt im Zusammenhang mit der Aufzugsfahrt durchführen, werden automatisiert. Die Interaktion wird menschlicher, da Aufzüge Sprache und Gesten erkennen.

Ist der Aufzug noch als solcher erkennbar? Sicher. Ich denke, dass ein Teil des traditionellen Designs, wie die Wände und die Decke, erhalten bleiben wird. Aber auch ihre Rolle hat sich bereits über ihre traditionelle Funktion als Schutzhülle hinaus verändert. Mit neuen und aufkommenden audiovisuellen Technologien können diese grundlegenden Strukturen bereits genutzt werden, um das Erlebnis der Aufzugsfahrt zu verbessern. Wir sehen auch zunehmend uneingeschränkte Lösungen, die es uns ermöglichen, den Aufzugsraum anders zu erleben.

Wenn wir Lösungen entwerfen, tun wir das für die Zukunft. Aus diesem Grund beginnt der Prozess immer mit der Erforschung der Kunden- und Benutzeranforderungen über die Lebensdauer eines Gebäudes. Wir blicken voraus auf das, was in ein paar Jahren kommen könnte. Durch das Design können wir Lösungen anbieten, die sich an die möglichen Änderungen anpassen. Dies ist für uns ein Unterscheidungsmerkmal.

Von außen nach innen schauen

Wenn wir mit dem Designprozess beginnen, schauen wir zuerst auf die äußere Umgebung und suchen nach Inspiration in unserer Umgebung. Da nicht alle Trends universell sind, untersuchen wir Ereignisse und Phänomene in verschiedenen Teilen der Welt. Wir beschäftigen uns auch mit menschlichem Verhalten, sich verändernden Werten und Kulturen und wie wir unsere Erkenntnisse dazu in das Design einfließen lassen können.

Die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden und den Menschen, die unsere Lösungen nutzen, ist für uns äußerst wertvoll. Schließlich entwerfen wir unsere Lösungen für sie. Anstatt von unserem isolierten Studio aus zu arbeiten, arbeiten wir vor Ort: Wir sind dort, wo die eigentliche Dienstleistung oder das eigentliche Produkt verwendet wird. So bringen wir Kontextbewusstsein in unsere Lösungen.

Bild

Im Moment sehen wir drei Hauptphänomene, die sich darauf auswirken, was wir entwerfen und wie wir es entwerfen, um mit der Zeit gehen zu können. Der erste ist der Gesundheitstrend, der sich in den Werten, Entscheidungen und Lebensstilen der Menschen sowie in der Architektur und Planung widerspiegelt.

An zweiter Stelle steht das Wachstum der digitalen Technologie, die unsere Umgebungen rasant verändert und Menschen, Gebäude und Maschinen zunehmend miteinander vernetzt.

Der dritte Trend ist die Verschmelzung von Kulturen, Traditionen und neuen Technologien, die von den sich ändernden Infrastrukturen in den Gesellschaften angetrieben werden. Ein Beispiel dafür sind leere, alte Industrieräume, die zu hochmodernen Bauten umgebaut werden.

Was wir auch sehen, ist, dass die alte Regel des Designs, die wir für die Menschen und mit den Menschen schaffen sollten, heute wahrer ist als noch vor fünf Jahren. Als Ausgangspunkt für unsere weitere Arbeit orientieren wir uns zunehmend an den Bedürfnissen der Menschen, die unsere Lösungen nutzen. Wir werden weiterhin untersuchen, wie Menschen in Städten leben, um zu verstehen, wie sich Werte und das menschliche Verhalten entwickeln. Nur so können wir Lösungen entwickeln, die das urbane Leben heute und in Zukunft erfüllen und verbessern.

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