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cube berlin: smart auf Lebzeiten

Wie der digitale Wunderwürfel heute schon lebt, was morgen Standard ist

Kennen Sie den cube - das modernste Gebäude Deutschlands?

Der im Februar 2020 neu eröffnete Berliner Bürokomplex ist zu 100 Prozent digital und gilt als das modernste Gebäude Deutschlands. Und das wird er trotz – oder gerade wegen – des rasanten technologischen Wandels wohl auch noch eine Weile bleiben. Denn der cube ist intelligent. Er ist in der Lage von Nutzern und ihrem Verhalten zu lernen. Nahezu alle jetzigen und zukünftigen Applikationen und Systeme lassen sich dank der smarten Infrastruktur des Gebäudes problemlos integrieren, miteinander vernetzen und halten so das Gebäude mit seinen 17.000 m2 Mietfläche dynamisch und up-to-date.

Das funktioniert vor allem durch die digitale Plattform von KONE mit ihrer offenen Schnittstelle (API), die eine solche Anbindung aller Systeme realisierbar macht. Von Robotern, die sich selbstständig durch die Flure bewegen über die Steuerung der Aufzugmusik per Sprachbefehl bis hin zu Anwendungen, die heute noch nach reiner Science Fiction anmuten: Im cube ist alles möglich – wenn man denn will.

Smartphone öffnet Türen und steuert Aufzüge

Der Grund dafür ist die selbstlernende zentrale Gebäudesteuerung „cube brain“ – das Herzstück der Immobilie. Dahinter verbirgt sich eine künstliche Intelligenz, mit der sich ganz einfach per Smartphone kommunizieren lässt. Als „Sprachrohr“ benötigen Nutzer lediglich die hauseigene cube-App auf ihrem Smartphone. Über sie lassen sich schon heute Jalousien, Heizungs- und Klimaanlage bequem steuern oder die Räume im cube mobil und digital buchen. Jede Funktion für sich genommen mag inzwischen nichts Neues mehr sein.

Doch in der Summe machen sie den cube einzigartig. Dazu kommt die konsequente Vernetzung all dieser Anwendungen in einer zentralen Gebäudesteuerung, die von den Nutzern über die App angesprochen werden kann. So wird das Smartphone zum digitalen Schlüssel, der den Zugang zum Gebäude und den Aufzugruf ermöglicht. Das alles hat es so noch nie gegeben.

Doch wie funktioniert das System? Über die digitale Plattform von KONE mit ihrer offenen Schnittstelle (API) sind die Zugangskontrollanlage und alle sieben Aufzüge in die Gebäudesteuerung cube brain integriert. Passiert ein Nutzer die Zugangskontrollanlage, verbindet sich das Smartphone über Bluetooth mit den Lesegeräten, in denen einige der insgesamt 3.750 Sensoren des Gebäudes installiert sind. Das Lesegerät fordert anschließend über die digitale Plattform eine Freigabe bei der Gebäudesteuerung an.

Diese identifiziert den Nutzer, erteilt der Zugangskontrollanlage den Befehl zum Öffnen, ruft parallel den Aufzug, teilt dem Nutzer über die App mit, welcher der Aufzüge gleich für ihn bereitstehen wird und lässt ihn automatisch in die Etage fahren, die er über die App voreingestellt hat. Auch bei allen anderen Fahrten innerhalb des Gebäudes kann der Nutzer dank der in das cube brain integrierten Zielwahlsteuerung von KONE das gewünschte Stockwerk bequem per Smartphone ansteuern.

Technologischer Wandel? Der cube ist vorbereitet

Für die Nutzer bedeutet das ein hohes Maß an Komfort. Für Betreiber wiederum mehr Wirtschaftlichkeit. Denn der cube ist selbst ohne die Digitalisierung ein hoch energieeffizientes Gebäude – mit der Digitalisierung erst recht. Markus Diekow vom Entwickler CA Immo sagt: „Bei konsequenter Ausnutzung der Möglichkeiten der Digitalisierung und je nach Büroflächenkonzept gehen wir davon aus, dass die Mieter ihre Energiekosten um 20 bis 30 Prozent senken können.“

Und das ist erst der Anfang, denn es wird auch in Zukunft immer neue Trends, Arbeitsweisen und Technologien geben, die als Inbegriff von Modernität und Digitalisierung gelten. Der cube ist darauf vorbereitet, er kann diese Trends und Entwicklungen aufgreifen und sich flexibel an die aktuellen und kommenden Bedürfnisse und Herausforderungen smarter Gebäude und ihrer Nutzer anpassen. Nicht zuletzt dank der digitalen Plattform von KONE mit ihrer offenen Schnittstelle, über die sich alle neuen Anwendungen in die Gebäudesteuerung integrieren und miteinander vernetzen lassen. Ein Haus mit Hirn – wenn das nicht intelligent ist.

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