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Arbeiten auf der Nordhalbkugel

Lange, angenehme Autofahrten mit großartigen Landschaften sind nicht oft Teil einer Jobbeschreibung. Da hat Rami Nuorgam, unser Servicetechniker in Santa’s Heimatland, Glück – denn er liebt diesen Teil seiner Arbeit. Er muss teils große Strecken quer durch Lappland zurück legen, um zu seinen Einsatzorten zu gelangen, und sieht dabei spektakuläre Naturlandschaften. Wir haben Rami einen Tag lang begleitet.

Rami Nuorgam ist verantwortlich für 200 Produkte und Anlagen in der Lappland-Region.

Zwischen zwei Aufträgen muss er teils sehr weite Strecken zurück legen. Auch wenn die Landschaft für ihn alltäglich ist, ist es doch immer etwas Besonderes - vor allem wenn er nördlich von Rovaniemi – Santa’s Zuhause - unterwegs ist. Aurora borealis Sichtungen sind für Rami nichts Ungewöhnliches.

Rami ist oft unterwegs, und doch ist ihm eine nächtliche Fahrt vor drei Jahren besonders in Erinnerung geblieben. Er versucht zu beschreiben, was seiner Meinung nach "eigentlich gar nicht in Worte zu fassen ist". "Der Himmel hat sich an diesem Abend viel näher angefühlt als üblich, er war besonders hell und voller Sterne. Es war eine atemberaubende Ansicht."

Weit oben im Norden zu arbeiten hat Vor- und Nachteile. Rami erzählt, dass in den Städten jederzeit jemand zur Verfügung steht, um sich zu beraten, da sich die KONE Kollegen dort täglich sehen. Dies ist im Norden nicht immer der Fall, aufgrund der großen Distanzen zwischen Anlagen und Niederlassungen. Doch Rami meint auch, dass ihm das selbstständige Arbeiten hilft schnell zu reagieren und erfinderisch zu sein.

Der liebste Begleiter auf langen Autofahrten: das Radio! Rami hört am liebsten Radio Saami während seiner Ausfahrten.

Rami freut es, wenn er Kunden direkt vor Ort antrifft und persönlich informieren kann.

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